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Es gibt so vieles, über das wir uns freuen dürfen. Wir können Gottesdienste feiern, mit Freunden und Verwandten sprechen, haben ein funktionierendes Gesundheitssystem mit engagierten Mitarbeiter.

Aber über eine Sache dürfen wir uns noch weit mehr freuen: "Unsere Namen sind im Himmel angeschrieben"

Was das bedeutet, siehst du im nachfolgenden Video:

Ostern ist vorbei. Jesus starb für unsere Sünden, aber er ist auferstanden und lebt.

Nun können wir Frieden haben mit unseren Grenzen, denn Jesus hat die letzte Grenze gesprengt, als er als Gerechter für uns gerichtet wurde.

Hier sind die beiden Predigten der Osergottesdienste:

 

Letzten Sonntag, war Palmsonntag. Da zog Jesus als König in Jerusalem ein. Aber ist das schon alles oder wer ist Jesus wirklich? Wer ist Jesus für dich? Sicher findest du nicht nur eine Antwort. Und die Bibel hat auch nicht nur eine Antwort.
Mehr dazu findest du im nachfolgenden Video vom letzten Sonntag:

Hoffentlich schenkt Gott dir das Wollen und das Gelingen den Gottesdienst am 28.3. zu besuchen, besonders, wenn die Uhren eine Stunde vorgestellt werden.

Auch wenn du nicht weisst, was Gott gerade will oder ob du willst, was Gott will, Gott hilft dir.

Auch wenn du weisst, was Gott will, aber du nicht weisst, wie du das schaffen kannst, Gott geht mit dir.

Zumindest sagt dies Philipper 2,13, wie du auch im nachfolgenden Video sehen kannst:

Manchmal muss man loslassen, um etwas Neues ergreifen zu können.

Warum es wichtig ist gewohnte Wege zu verlassen, um seine oder Gottes Ziele zu erreichen, wird hier im Video gezeigt:

Am Sonntag steht dann auch wieder ein neuer Livestream an zum Thema: "Gott gibt Wollen und Gelingen"

Die Welt um uns herum ist voll von Einschränkungen.

Heisst das aber auch, dass Gott uns vergessen hat?

Nein, Gott hat immer noch gute Gedanken mit uns, Gedanken der Hoffnung und mit Zukunft:

 

Manchmal treffen uns technische Schwierigkeiten wie aus heiterem Himmel.

So war es auch am Sonntag, als das Internet, ein Verbindungskabel und die Regeltechnik für Beleuchtung und Leinwand alle kurz vor und während dem Gottesdienst nicht mehr wollten.

Es war mehr als beeindruckend wie leidenschaftlich unsere Techniker bemüht waren, das unvermeidliche zu verhindern.

Nun haben wir wenigstens die Freiheit die Predigt, die aus mehreren Quellen zusammengestellt wurde zu sehen.

Wir dürfen in Freiheit leben, statt in Abgrenzung und Scham:

"In Freiheit leben, statt Unversöhnlichkeit" darum ging es in der Predigt vom letzten Sonntag.

Freiheit leben im kleinen Frühlingserwachen der Temperaturen und der Natur, das würden wir gerne.

Der Bundesrat erlaubt auch einiges mehr, aber anderes wird auch weniger.

So wird spätestens ab März der Livegesang einer Band wegfallen.

Müssen wir deshalb unversöhnlich sein.

Sicher nicht!

Schauen wir lieber den Input von Martin Rindlisbacher an, wie wir in Freiheit leben können:

 

Ich will verstanden werden!

Heute wird vieles gesagt und wenig zugehört. Das macht mich zornig.

Wie wir verhindern können, dass wir oder andere zornig werden, das siehst du in nachfolgendem Video:

Was ist, wenn ich Gottes Liebe nicht spüre?

Liebt Gott mich trotzdem?

Darum geht es in dieser Videobotschaft:

Aber auch am Sonntag 7.2. wollen wir uns wieder in Gottesdiensten treffen:

Auch am 24.1. haben wir wieder gemeinsame Gottesdienste mit Voranmeldung

9.30 Uhr: https://egw-baerau.ch/agenda/gottesdienst-1621406916

10.30 Uhr mit Kinderprogramm: https://egw-baerau.ch/agenda/gottesdienst-272302563

Martin Rindlisbacher hat die Predigt zum Thema: In Freiheit leben(, statt Furcht und Hoffnungslosigkeit)

Wie schaffen wir es in Freiheit zu leben, trotz äusserer Einschränkungen?

Sind wir nur Opfer der Umstände oder Gestalter im Reich Gottes?

Um diese und ähnliche Fragen geht es in der Predigtreihe "In Freiheit leben" von Martin Rindlisbacher und Michael Kozel.

Der 1. Teil dieser 4-teiligen Reihe ist am 17.Januar hier im Livestream zu sehen:

Dieses Jahr gibt es den Allianzgottesdienst in etwas anderer Form per Video aus der Kapelle der EMK.

Mitgewirkt haben Techniker, Musiker und Angestellte aus den Allianzgemeinden.

Schau dir gerne das Video an, das wir am 9.Januar aufgezeichnet haben:

 

Jedes Jahr beginnt mit einer neuen Jahreslosung, so auch 2021

Barmherzigkeit ist mit Distanz schwerer als sonst, dafür aber umso notwendiger.

Sie ist notwendig gegenüber anderen, aber auch sich selbst.

Alles, was wir dafür brauchen ist die Barmherzigkeit von Gott, der mehr als genug geben kann und will.

Mehr dazu ab dem 1.Januar in diesem Video:

Es weihnachtet sehr, aber anders als sonst.

Wie fühlt man sich ohne die grossen Familienfeste?

In "Gemeinsam einsam - Mias Corona Weihnachten" zeigt sich beeindruckend, worum es an Weihnachten wirklich geht. 

 

Die Geschichte ist ab dem 1. Weihnachtsfeiertag online.

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